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Auf meinem täglichen Weg zum schönsten Arbeitsplatz der Stadt Görlitz – der Bühne des Gerhart-Hauptmann-Theaters – werde ich immer daran erinnert, was Görlitzer Bürger alles schon erlebt und geschaffen haben. Vor allem, wie über Jahrhunderte aus Visionen Wirklichkeiten geworden sind. Von diesen großartigen Leistungen zehren wir noch heute. Wir sollten aber nicht vergessen, dass man in 100 oder 200 Jahren fragen wird: was ist nach der Jahrtausendwende Neues und Bewahrenswertes dazugekommen? Es müssen nicht Bauwerke sein, davon haben wir wahrlich genug. Besser und schöner bauen können wir leider ohnehin nicht. Aber Witz und Satire, wie ihn Werner Finck hinterlassen hat, sind nicht nur zum Konsumieren da. Ähnliches sollten wir Görlitzer täglich neu produzieren. Das ist allemal besser, als nur zu meckern. Und wenn ich am Denkmal unseres Oberbürgermeisters Demiani vorbeigehe, dann sage ich im Herzen: Danke. Seine Pläne wurden, so lange er lebte, nicht alle Wirklichkeit. Aber er hatte etwas, was von unschätzbarem Wert ist: Ideen! Lassen wir uns von ihm inspirieren. Schaue ich dann nach rechts, blicke ich auf den Kaisertrutz und sage mir: Auch einmal Nein! sagen, sobald andere über unser “Wohl” entscheiden wollen, steht einem Bürger unserer Stadt gut zu Gesicht. Bin ich dann angekommen auf der Bühne und sehe in den herrlichen Theatersaal, dann spüre ich, dass es noch viel mehr Görlitzer gibt, die sicher genau so empfinden. Es reicht nicht, sich über das zu freuen, was tüchtige Menschen vor uns geleistet haben. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass auch zukünftige Generationen stolz darauf sind, was zu meiner Zeit zum Gedeihen der liebenswertesten Stadt getan wurde.

Ich bin ein: “Bürger für Görlitz” – ein besseres Motto gibt es nicht, wenn man die Wahl hat!

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